<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stadtansichten</title>
	<atom:link href="https://paperlandscapes.unibas.ch/?feed=rss2&#038;cat=39" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://paperlandscapes.unibas.ch</link>
	<description>Im Hafen fahre ich zur See – Sebastian Münster und die Welt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 05 Oct 2016 14:22:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.5.32</generator>
	<item>
		<title>Das Rauracher Land samt der Stadt Basel nach geografischer Art beschrieben von Sebastian Münster</title>
		<link>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=931</link>
		<comments>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=931#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://paperlandscapes.unibas.ch/?p=931</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist der erste gedruckte Stadtplan einer Schweizer Stadt. Münster entwarf die Karte 1538; sie ist nach Süden ausgerichtet und in zwei Bereiche unterteilt. Im linken Teil ist die Oberrheinregion zu sehen, mit diversen regionalen Bezeichnungen wie Aargau, Sundgau, Breisgau, oberes Elsass oder Schwarzwald. Mit der Benennung ‚Rauracher Land‘ bezieht sich Münster auf die keltischen Wurzeln der Region. Im Zentrum der Oberrheinregion befindet sich die Stadt Basel, die 1501 der Eidgenossenschaft beigetreten war. Die Druckplatte wurde oft verwendet, u.a. 1580 in der bei Petri gedruckten Basler Chronik des Christian Wurstisen. Im Vogelschauplan der Stadt sind Gross- und Kleinbasel als Stadtteile besonders gekennzeichnet. Wichtige Plätze, Kirchen oder grosse Gebäude erhielten eine Beschriftung, und auch hier dominiert der Rhein. Überdimensioniert dargestellt sind die Schiffe auf dem Rhein, die Verteidigungsanlagen der Stadtmauer und die Schiessstand-Anlage auf der Schützenmatte. Holzschnitt koloriert, Massstäbe ca. 1:230 000 / 1:5 000; 1580? Universitätsbibliothek Basel, Kartenslg Schw MI 3 Der Stadtplan kann in der Ausstellung besichtigt werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der erste gedruckte Stadtplan einer Schweizer Stadt. Münster entwarf die Karte 1538; sie ist nach Süden ausgerichtet und in zwei Bereiche unterteilt. Im linken Teil ist die Oberrheinregion zu sehen, mit diversen regionalen Bezeichnungen wie Aargau, Sundgau, Breisgau, oberes Elsass oder Schwarzwald. Mit der Benennung ‚Rauracher Land‘ bezieht sich Münster auf die keltischen Wurzeln der Region. Im Zentrum der Oberrheinregion befindet sich die Stadt Basel, die 1501 der Eidgenossenschaft beigetreten war. Die Druckplatte wurde oft verwendet, u.a. 1580 in der bei Petri gedruckten Basler Chronik des Christian Wurstisen.</p>
<p>Im Vogelschauplan der Stadt sind Gross- und Kleinbasel als Stadtteile besonders gekennzeichnet. Wichtige Plätze, Kirchen oder grosse Gebäude erhielten eine Beschriftung, und auch hier dominiert der Rhein. Überdimensioniert dargestellt sind die Schiffe auf dem Rhein, die Verteidigungsanlagen der Stadtmauer und die Schiessstand-Anlage auf der Schützenmatte.</p>
<p>Holzschnitt koloriert,<br />
Massstäbe ca. 1:230 000 / 1:5 000; 1580?<br />
Universitätsbibliothek Basel, Kartenslg Schw MI 3</p>
<p>Der Stadtplan kann in der Ausstellung besichtigt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://paperlandscapes.unibas.ch/?feed=rss2&#038;p=931</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stadtansichten in der Cosmographia</title>
		<link>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=936</link>
		<comments>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=936#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://paperlandscapes.unibas.ch/?p=936</guid>
		<description><![CDATA[Detaillierte und kunstvoll gearbeitete Holzschnitte von Städten stellen eines der Kernelemente in Münsters Cosmographia dar. So war es für die Käufer wichtig, ihre Heimatstadt im Buch wiederzufinden und zusätzlich etwas über deren Geschichte zu erfahren. Aber auch weit entfernte Städte, wie zum Beispiel Cuzco in Peru, fanden ihren Platz. Während der Arbeit an der Cosmographia war die Zusammenarbeit mit regionalen Experten besonders wichtig für Münster. Zudem konnte er feststellen, dass sich seine Abbildungen grosser Beliebtheit erfreuten. Um also einerseits fundierte Beschreibungen und andererseits gute Bilder von Städten zu erhalten, schrieb Münster viele Briefe, in denen er die Landesherren bat, ihm geeignete Darstellungen zuzuschicken. Wie sich herausstellte, war dies zunächst kein leichtes Unterfangen; erst ab etwa 1547 häuften sich die Zusagen, sodass in den späteren Ausgaben deutlich mehr Stadtansichten erschienen. In seinen Briefen bat Münster die Städte nicht nur um Darstellungen, sondern häufig auch um eine Spende. Der Erfolg beweist, dass es damals schon ein ‚Imagebewusstsein’ der Städte gab und es als eine Art Auszeichnung empfunden wurde, in der Cosmographia abgebildet zu sein. Die Stadt Basel wurde, als Münsters Wohnort, allerdings auch ohne eine Spende des Rates im Buch abgebildet. Münsters Briefe bestanden neben dem Lob des jeweiligen Landesherren und seiner [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Detaillierte und kunstvoll gearbeitete Holzschnitte von Städten stellen eines der Kernelemente in Münsters <em>Cosmographia</em> dar. So war es für die Käufer wichtig, ihre Heimatstadt im Buch wiederzufinden und zusätzlich etwas über deren Geschichte zu erfahren. Aber auch weit entfernte Städte, wie zum Beispiel Cuzco in Peru, fanden ihren Platz.</p>
<p>Während der Arbeit an der <em>Cosmographia</em> war die Zusammenarbeit mit regionalen Experten besonders wichtig für Münster. Zudem konnte er feststellen, dass sich seine Abbildungen grosser Beliebtheit erfreuten. Um also einerseits fundierte Beschreibungen und andererseits gute Bilder von Städten zu erhalten, schrieb Münster viele Briefe, in denen er die Landesherren bat, ihm geeignete Darstellungen zuzuschicken. Wie sich herausstellte, war dies zunächst kein leichtes Unterfangen; erst ab etwa 1547 häuften sich die Zusagen, sodass in den späteren Ausgaben deutlich mehr Stadtansichten erschienen.</p>
<p>In seinen Briefen bat Münster die Städte nicht nur um Darstellungen, sondern häufig auch um eine Spende. Der Erfolg beweist, dass es damals schon ein ‚Imagebewusstsein’ der Städte gab und es als eine Art Auszeichnung empfunden wurde, in der <em>Cosmographia</em> abgebildet zu sein. Die Stadt Basel wurde, als Münsters Wohnort, allerdings auch ohne eine Spende des Rates im Buch abgebildet.</p>
<p>Münsters Briefe bestanden neben dem Lob des jeweiligen Landesherren und seiner Region auch aus Anweisungen für die bildliche Darstellung: ‚Es wird auch nötig sein, eine Stadt in eine geneigte Form zu verengen, jedoch mit Darstellung der Mauern, des Flusses, der Brücke, der Burg, der Universität und der wichtigsten Kirchen, wie ich auch die weitläufige Stadt Paris mit allen wichtigen Gebäuden in einer Verkleinerung dargestellt habe, die nicht grösser ist als dieses Blatt.’</p>
<p>Bei den hier ausgestellten Stadtansichten war die Mitwirkung der lokalen Machthaber von grosser Bedeutung. Pfalzgraf Ottheinrich zeichnete die Darstellung von Münsters vorheriger Wirkungsstätte Heidelberg gar selbst und schickte sie an Münster. In Trier fand Münster in Erzbischof Johann von Isenburg einen engagierten Mäzen. Über ihn erhielt er zudem die Ansichten von Koblenz, der Eifel und Köln. Besonders auffällig an der Ansicht Triers ist die überproportional grosse Darstellung der Kirchen. Dies lässt darauf schliessen, dass der Bischof in turbulenten Zeiten Wert darauf legte, den Katholizismus zu propagieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://paperlandscapes.unibas.ch/?feed=rss2&#038;p=936</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beschreibung der Stadt Basel</title>
		<link>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=933</link>
		<comments>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=933#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://paperlandscapes.unibas.ch/?p=933</guid>
		<description><![CDATA[Von der namhafftigen unnd in aller welt bekanten statt Basel / und was sich von jar zu jar zugetragen hat. Münster widmet Basel in der Cosmographia von 1545 vierzehn Seiten. An dieser Stelle erklärt er, dass die Stadt 382 n. Chr. gegründet wurde und sich der Name vom griechischen Wort für Königreich ableite. Zudem beschreibt er die abgebildeten Stadtteile Gross- und Kleinbasel. Die Cosmographia-Ausgabe von 1545 ist in der Ausstellung zu sehen. Universitätsbibliothek Basel, EU I 55a Eine Liste weiterer interessanter Ereignisse der Stadt Basel finden Sie hier.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von der namhafftigen unnd in aller welt bekanten statt Basel / und was sich von jar zu jar zugetragen hat.</em><br />
Münster widmet Basel in der <em>Cosmographia</em> von 1545 vierzehn Seiten. An dieser Stelle erklärt er, dass die Stadt 382 n. Chr. gegründet wurde und sich der Name vom griechischen Wort für Königreich ableite. Zudem beschreibt er die abgebildeten Stadtteile Gross- und Kleinbasel.</p>
<p>Die <em>Cosmographia</em>-Ausgabe von 1545 ist in der Ausstellung zu sehen.<br />
Universitätsbibliothek Basel, EU I 55a</p>
<p>Eine Liste weiterer interessanter Ereignisse der Stadt Basel finden Sie <a href="http://paperlandscapes.unibas.ch/?p=286">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://paperlandscapes.unibas.ch/?feed=rss2&#038;p=933</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sebastian Münster in Basel</title>
		<link>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=925</link>
		<comments>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=925#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://paperlandscapes.unibas.ch/?p=925</guid>
		<description><![CDATA[1529 zog Münster nach Basel, um eine Stelle als Professor für Hebräisch an der Universität anzutreten. Er wohnte und arbeitete hier bis zu seinem Tod und fand in Basel die ersehnte wissenschaftliche Musse und Freiheit. Am heutigen Münsterplatz 11 hatte Münster seine Studierstube, in der er das Wissen der Welt zusammentrug und zu seinem Hauptwerk, der Cosmographia verarbeitete. Der Blick auf die Welt von zuhause aus spiegelt sich in dem Motto des Reformators Johannes a Lasco, das er in seinem Haus vorfand: ‚In portu navigo‘ – Im Hafen fahre ich zur See. 1530 heiratete Münster mit Anna Selber die Witwe Adam Petris. Der neue Stiefsohn Heinrich Petri führte die väterliche Druckerei weiter, in der Münster nun ein- und ausging und neben seinen wichtigen Veröffentlichungen in der Hebraistik auch zahlreiche weitere Aufgaben übernahm. Am 22. Dezember 1535 wurde ihm zudem das Bürgerrecht der Stadt Basel verliehen, und 1536 nahm ihn die Zunft ‚Zu Hausgenossen‘ auf, in der auch viele der anderen Drucker Mitglied waren. Nach Münsters Tod 1552 führte Heinrich Petri die Arbeit an der Cosmographia erfolgreich weiter; bis zur letzten Ausgabe 1628 wurden ca. 70 000 Exemplare verkauft. Weitere Eckdaten finden Sie hier. Cosmographia 1544 Universitätsbibliothek Basel, EU I 55]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Basel_1544_Web.jpg"><img class="size-medium wp-image-1267 alignright" alt="V1_Basel_1544_Web" src="http://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Basel_1544_Web-300x228.jpg" width="300" height="228" srcset="https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Basel_1544_Web-300x228.jpg 300w, https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Basel_1544_Web-290x221.jpg 290w, https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Basel_1544_Web.jpg 472w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>1529 zog Münster nach Basel, um eine Stelle als Professor für Hebräisch an der Universität anzutreten. Er wohnte und arbeitete hier bis zu seinem Tod und fand in Basel die ersehnte wissenschaftliche Musse und Freiheit. Am heutigen Münsterplatz 11 hatte Münster seine Studierstube, in der er das Wissen der Welt zusammentrug und zu seinem Hauptwerk, der <em>Cosmographia</em> verarbeitete. Der Blick auf die Welt von zuhause aus spiegelt sich in dem Motto des Reformators Johannes a Lasco, das er in seinem Haus vorfand: ‚In portu navigo‘ – Im Hafen fahre ich zur See.</p>
<p>1530 heiratete Münster mit Anna Selber die Witwe Adam Petris. Der neue Stiefsohn Heinrich Petri führte die väterliche Druckerei weiter, in der Münster nun ein- und ausging und neben seinen wichtigen Veröffentlichungen in der Hebraistik auch zahlreiche weitere Aufgaben übernahm. Am 22. Dezember 1535 wurde ihm zudem das Bürgerrecht der Stadt Basel verliehen, und 1536 nahm ihn die Zunft ‚Zu Hausgenossen‘ auf, in der auch viele der anderen Drucker Mitglied waren. Nach Münsters Tod 1552 führte Heinrich Petri die Arbeit an der <em>Cosmographia</em> erfolgreich weiter; bis zur letzten Ausgabe 1628 wurden ca. 70 000 Exemplare verkauft.</p>
<p>Weitere Eckdaten finden Sie <a href="http://paperlandscapes.unibas.ch/?p=439">hier</a>.</p>
<p style="text-align: right;">Cosmographia 1544</p>
<p style="text-align: right;">Universitätsbibliothek Basel, EU I 55</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://paperlandscapes.unibas.ch/?feed=rss2&#038;p=925</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Druckerei Petri</title>
		<link>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=923</link>
		<comments>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=923#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://paperlandscapes.unibas.ch/?p=923</guid>
		<description><![CDATA[Die Offizin Petri war eine der bedeutendsten Basler Druckereien der frühen Neuzeit. Johannes Petri, der zu Gutenbergs Lebzeiten in Mainz gelernt hatte, druckte seit Ende des 15. Jahrhunderts in Basel. 1488 erlangte er das Bürgerrecht und gründete spätestens 1506 die Druckerei. Er verlegte unter anderem Gesamtausgaben des Augustinus und des Ambrosius. Sein Neffe Adam Petri führte den Betrieb fort und machte sich besonders einen Namen mit dem Druck zahlreicher Schriften Luthers. Besonders erfolgreich war die ‚Officina Henricpetri‘ unter Adam Petris Sohn Heinrich, der theologische sowie klassische und geschichtliche Werke und wissenschaftliche Literatur verlegte. Die Druckereien befanden sich im Ackermannshof in der St. Johanns-Vorstadt und in der Weissen Gasse. &#160; &#160; &#160; &#160; Cosmographia 1544 Universitätsbibliothek Basel, EU I 55]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Petri_Signet_1544_Web.jpg"><img class="size-medium wp-image-1256 alignleft" alt="V1_Petri_Signet_1544_Web" src="http://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Petri_Signet_1544_Web-214x300.jpg" width="214" height="300" srcset="https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Petri_Signet_1544_Web-214x300.jpg 214w, https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Petri_Signet_1544_Web-207x290.jpg 207w, https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Petri_Signet_1544_Web.jpg 300w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" /></a>Die Offizin Petri war eine der bedeutendsten Basler Druckereien der frühen Neuzeit. Johannes Petri, der zu Gutenbergs Lebzeiten in Mainz gelernt hatte, druckte seit Ende des 15. Jahrhunderts in Basel. 1488 erlangte er das Bürgerrecht und gründete spätestens 1506 die Druckerei. Er verlegte unter anderem Gesamtausgaben des Augustinus und des Ambrosius. Sein Neffe Adam Petri führte den Betrieb fort und machte sich besonders einen Namen mit dem Druck zahlreicher Schriften Luthers. Besonders erfolgreich war die ‚Officina Henricpetri‘ unter Adam Petris Sohn Heinrich, der theologische sowie klassische und geschichtliche Werke und wissenschaftliche Literatur verlegte. Die Druckereien befanden sich im Ackermannshof in der St. Johanns-Vorstadt und in der Weissen Gasse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Cosmographia</em> 1544</p>
<p>Universitätsbibliothek Basel, EU I 55</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://paperlandscapes.unibas.ch/?feed=rss2&#038;p=923</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Buchdruck in Basel</title>
		<link>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=920</link>
		<comments>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=920#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://paperlandscapes.unibas.ch/?p=920</guid>
		<description><![CDATA[Die Stadt Basel war um 1500 eines der Zentren des europäischen Buchdrucks. Dies lag an der günstigen geographischen Lage, der Qualität der Druckerzeugnisse und an der Universität. Zudem bot Basel auch in Bezug auf die konfessionellen Auseinandersetzungen günstige Bedingungen. Obwohl die Stadt durch Oekolampad reformiert worden war, unterstand die Universität weiterhin der Kontrolle des katholischen Bischofs, was den Standort für Anhänger beider Glaubensrichtungen attraktiv machte. &#160; &#160; &#160; &#160; Cosmographia 1567, S. 706 Universitätsbibliothek Basel, EV II 2]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Buchdruck_EV_II_2_Web.jpg"><img class="size-medium wp-image-1255 alignleft" alt="V1_Buchdruck_EV_II_2_Web" src="http://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Buchdruck_EV_II_2_Web-300x260.jpg" width="300" height="260" srcset="https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Buchdruck_EV_II_2_Web-300x260.jpg 300w, https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2013/06/V1_Buchdruck_EV_II_2_Web.jpg 346w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Die Stadt Basel war um 1500 eines der Zentren des europäischen Buchdrucks. Dies lag an der günstigen geographischen Lage, der Qualität der Druckerzeugnisse und an der Universität. Zudem bot Basel auch in Bezug auf die konfessionellen Auseinandersetzungen günstige Bedingungen. Obwohl die Stadt durch Oekolampad reformiert worden war, unterstand die Universität weiterhin der Kontrolle des katholischen Bischofs, was den Standort für Anhänger beider Glaubensrichtungen attraktiv machte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Cosmographia</em> 1567, S. 706</p>
<p>Universitätsbibliothek Basel, EV II 2</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://paperlandscapes.unibas.ch/?feed=rss2&#038;p=920</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Basel in der Cosmographia</title>
		<link>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=286</link>
		<comments>https://paperlandscapes.unibas.ch/?p=286#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 12:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtansichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://paperlandscapes.unibas.ch/?p=286</guid>
		<description><![CDATA[In der Cosmographia von 1545 befindet sich die Beschreibung Basels im 3. Buch auf den Seiten CCCXXXVIII bis CCCLIII, bzw. 462-478: Cosmographia 1545, Online-Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek, Düsseldorf: S. 338/462: &#8220;Von der namhafftigen unnd in aller Welt bekanten Stadt Basel/und was sich do vonjar zu jar zuogetragen hat.&#8221; &#8211; Basel und Basler Wappen S. 341/465: Das Erdbeben von 1356 S. 347/471: &#8220;Delphinisch oder der Armeniecken krieg bey der statt Basel.&#8221; &#8211; feindliche Heere auf dem Birsköpfli S.353/477: Der Blitz schlägt in einen Pulverturm ein (Herbst 1526) &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der <em>Cosmographia</em> von 1545 befindet sich die Beschreibung Basels im 3. Buch auf den Seiten CCCXXXVIII bis CCCLIII, bzw. 462-478:</p>
<p><em>Cosmographia</em> 1545, Online-Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek, Düsseldorf:</p>
<p>S. 338/462:<a href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/193500"> &#8220;<em>Von der namhafftigen unnd in aller Welt bekanten Stadt Basel/und was sich do vonjar zu jar zuogetragen hat.</em>&#8221; &#8211; Basel und Basler Wappen</a></p>
<p>S. 341/465: <a href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/193503">Das Erdbeben von 1356</a></p>
<p>S. 347/471: <a href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/193507">&#8220;<em>Delphinisch oder der Armeniecken krieg bey der statt Basel.</em>&#8221; &#8211; feindliche Heere auf dem Birsköpfli</a></p>
<p>S.353/477: <a href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/193513">Der Blitz schlägt in einen Pulverturm ein (Herbst 1526)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://paperlandscapes.unibas.ch/?feed=rss2&#038;p=286</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
