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	<description>Im Hafen fahre ich zur See – Sebastian Münster und die Welt</description>
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		<title>Allgemeine Literatur zu Portolankarten</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 12:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[heachr00]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher: Brinken, A.-D. von den: Kartographische Quellen. Welt-, See- und Regionalkarten. Turnhout 1988. Mollat, M. du Jourdin: Portulane Seekarten vom 13. bis zum 17. Jahrhundert. München 1984. Miller, K.: Weltkarte des Arabers Idrisi vom Jahre 1154. Mappae Arabicae. Arabische Welt- und Länderkarten. Stuttgart 1926. Lindgren, U.: Nordeuropa in der Kartographie der Portulane. In: Das Danewerk in der Kartographiegeschichte Nordeuropas (Hrsg.: Unverhau, D., Schietzel, K.). Neumünster 1993. Internet Quellen: Minow, H.: Portolankarten (I). Geschichte der Mittelalterlichen Seekarten. In: Geomatik Schweiz (Bd.6). 2004 (Link: http://www.geomatik.ch/fileadmin/download/2004/Fach/FA_6_2004_7.pdf (Stand: 13.12.2012)). Minow, H.: Portolankarten (II). Analyse der Mittelalterlichen Seekarten. In: Geomatik Schweiz (Bd.7). 2004 (Link: http://www.geomatik.ch/fileadmin/download/2004/Fach/FA_7_2004_7.pdf (Stand: 13.12.2012)). Beitrag Geschrieben von: Franziska Schnellmann, Anja Hammerich, Christopher Heath]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Bücher:</div>
<ul>
<li>Brinken, A.-D. von den: Kartographische Quellen. Welt-, See- und Regionalkarten. Turnhout 1988.</li>
<li>Mollat, M. du Jourdin: Portulane Seekarten vom 13. bis zum 17. Jahrhundert. München 1984.</li>
<li>Miller, K.: Weltkarte des Arabers Idrisi vom Jahre 1154. Mappae Arabicae. Arabische Welt- und Länderkarten. Stuttgart 1926.</li>
<li>Lindgren, U.: Nordeuropa in der Kartographie der Portulane. In: Das Danewerk in der Kartographiegeschichte Nordeuropas (Hrsg.: Unverhau, D., Schietzel, K.). Neumünster 1993.</li>
</ul>
<p>Internet Quellen:</p>
<ul>
<li>Minow, H.: Portolankarten (I). Geschichte der Mittelalterlichen Seekarten. In: Geomatik Schweiz (Bd.6). 2004 (Link: http://www.geomatik.ch/fileadmin/download/2004/Fach/FA_6_2004_7.pdf (Stand: 13.12.2012)).</li>
<li>Minow, H.: Portolankarten (II). Analyse der Mittelalterlichen Seekarten. In: Geomatik Schweiz (Bd.7). 2004 (Link: http://www.geomatik.ch/fileadmin/download/2004/Fach/FA_7_2004_7.pdf (Stand: 13.12.2012)).</li>
</ul>
<p>Beitrag Geschrieben von: Franziska Schnellmann, Anja Hammerich, Christopher Heath</p>
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		<title>Daniae Frisiae, Groningae et Orientalis Frisiae (Skandinavien)</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 12:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[heachr00]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Kartografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Topographien]]></category>
		<category><![CDATA[Portolankarte]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Karte wurde von Frederik de Wit  nach 1688 gefertigt. Er wurde 1630 in Amsterdam geboren und arbeitete als Graveur und Verleger. Er verstarb 1706 und hinterliess ein breites Spektrum an Kartographischem Material.1 Diese Karte handelt sich um eine westlich ausgerichtete Portolankarte und Schifffahrtskarte. Deshalb ist das abgebildete Land vernachlässigt worden. Darüber hinaus kann man Knotenpunkte zur Navigation, die Kennzeichnung für Norden sowie für Schiffe gefährliche Sandbänke erkennen. Im Allgemeinen sind nur die Breitengrade und keine Längengrade eingezeichnet worden. Die Grenze zwischen Wasser und Land ist fast nicht erkennbar. Im Landteil lassen sich klein eingezeichnete Festungen und teilweise auch Häuser erkennen, wobei sich der Autor mit abstr ahierten Darstellungen begnügt hat.  Möglicherweise handelte es sich hierbei um Handelsplätze oder kriegerische Städte. Des Weiteren lassen sich auf dem Wasser Ankerplätze ausfindig machen. Flüsse sind durch spitz verlaufende, landeinwärts gerichtete Unterbrechungen des Küstenverlaufs. &#160; Im oberen Bereich (westlich) der Karte sind Bilder von Seeschlachten gezeichnet, die vermutlich wichtige Kampfschauplätze darstellen. Weiter findet sich eine andere Zeichnung links unten an der Karte. Dabei handelt es sich um ein Bild über die Trennung zwischen der Götterwelt und der Bevölkerung.Oben erkennt man unter anderem die griechischen Gottheiten Demeter, Hermes und Pan. Getrennt vom Titel der Karte findet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Diese Karte wurde von Frederik de Wit  nach 1688 gefertigt. Er wurde 1630 in Amsterdam geboren und arbeitete als Graveur und Verleger. Er verstarb 1706 und hinterliess ein breites Spektrum an Kartographischem Material.<sup><a href="#sdfootnote1sym" name="sdfootnote1anc">1</a></sup></p>
<p>Diese Karte handelt sich um eine westlich ausgerichtete Portolankarte und Schifffahrtskarte. Deshalb ist das abgebildete Land vernachlässigt worden. Darüber hinaus kann man Knotenpunkte zur Navigation, die Kennzeichnung für Norden sowie für Schiffe gefährliche Sandbänke erkennen. Im Allgemeinen sind nur die Breitengrade und keine Längengrade eingezeichnet worden. Die Grenze zwischen Wasser und Land ist fast nicht erkennbar. Im Landteil lassen sich klein eingezeichnete Festungen und teilweise auch Häuser erkennen, wobei sich der Autor mit abstr</p>
<p><img class="size-medium wp-image-353 alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; cursor: default; border-width: 0px;" alt="Daniae Frisiae, Groningae et Orientalis Frisiae." src="http://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2012/12/Screen-shot-2012-12-06-at-1.29.47-PM-300x149.png" width="300" height="149" srcset="https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2012/12/Screen-shot-2012-12-06-at-1.29.47-PM-300x149.png 300w, https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2012/12/Screen-shot-2012-12-06-at-1.29.47-PM-1024x509.png 1024w, https://paperlandscapes.unibas.ch/wp-content/uploads/2012/12/Screen-shot-2012-12-06-at-1.29.47-PM.png 1061w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />ahierten Darstellungen begnügt hat.  Möglicherweise handelte es sich hierbei um Handelsplätze oder kriegerische Städte. Des Weiteren lassen sich auf dem Wasser Ankerplätze ausfindig machen. Flüsse sind durch spitz verlaufende, landeinwärts gerichtete Unterbrechungen des Küstenverlaufs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im oberen Bereich (westlich) der Karte sind Bilder von Seeschlachten gezeichnet, die vermutlich wichtige Kampfschauplätze darstellen. Weiter findet sich eine andere Zeichnung links unten an der Karte. Dabei handelt es sich um ein Bild über die Trennung zwischen der Götterwelt und der Bevölkerung.Oben erkennt man unter anderem die griechischen Gottheiten Demeter, Hermes und Pan. Getrennt vom Titel der Karte findet sich im unteren Bereich das Volk. An der unteren rechten Ecke lassen sich die Grössenverhältnisse ablesen. Für deutsche Meilen sind es 15 in einem Grad und für französische Meilen sind es 20 in einem Grad.</p>
<p>Link zur ganzen Karte: http://www.e-rara.ch/bau_1/content/titleinfo/4026881</p>
<p>Beitrag Geschrieben von: Franziska Schnellmann, Anja Hammerich, Christopher Heath</p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> http://www.vintage-maps.com/shop_content.php?language=en&amp;coID=15&amp;manID=54 (Stand: 13.12.2012)</p>
</div>
</div>
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